
Gute Arbeit ist die eine Sache, rechtzeitig am Arbeitplatz zu erscheinen eine andere. In wirtschaftlichen harten Zeiten achten Vorgesetzte noch stärker darauf, dass ihre Mitarbeiter pünktlich sind. Das zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Career Builder.
Dafür wurden 130 deutsche Führungskräfte unterschiedlicher Branchen befragt. 40 Prozent der Führungskräfte in Deutschland achten seit der Wirtschaftskrise stärker darauf, wann ihre Mitarbeiter eintreffen. Für 31 Prozent der Arbeitgeber wäre es sogar ein Kündigungsgrund, wenn ein Angestellter zwei- oder dreimal zu spät zur Arbeit kommt. Für neun Prozent ist diese Grenze bei vier bis fünf Verspätungen erreicht.
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Autor: Thomas Wagner | Nachricht vom 02.07.2010